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über Autobahn zu zischen, macht der Yvonne grosse Freud,
Sich in den Verkehr zu mischen, ist zwar nicht für alle Leut'.
Deshalb kam icn halberschossen, in dem Bergdorf Lungern an,
Doch es hat mich nicht verdrossen, fing auch gleich zu stricken an.
Picknick Z'mittag appetitlich, zubereitet Sonja hat,
Jede auf 'nen Stuhl gleich setzt sich, und geniesst es mehr als satt.
Plötzlicn findet unerschrocken, Margaret sich bei uns ein,
Und es wirft uns aus den Socken, und wir rufen; "Kann das sein "!!
Denn sie zählt nun zweiundneunzig, unverdrossen - wunderbar,
Ist ein Fall, den gibt's nur einzig, froh begrüsst die ganze Schar»
Sie erzählt aus ihrem Leben, was sie darf, und was nicht mehr,
velofahren, wär' ihr streben, doch kein .Mensch ihr pumpt nicht mehr!
Sie- so meint sie, könnt' noch radeln, mit dem Schirm vor Regen - Wind,
Ja, das würd' sie wirklich adeln, alle wir der Meinung sind !!!
Nun zum Thema unsrer Zunft, "show and tell " war aufgereiht,
Nummernweise und Vernunft, spricht so jede ganz gescheit,
Wie und wann sie was entwarf, über Winter emsig machte,
Wir, wir spitzen Ohren scharf, die Idee, die jede brachte.
Und am Sonntag gehn' wir still, in die Kirche, hoch am Berg,
(dreimal scheints musst' Lungern bangen, Gotteshaus im Tal verschwemmt,
Wilde Wasser nahm's in Zangen, Unheil daher ungehemmt. )
Nun in Andacht - Dank erfüllt, gehn'mit neuer Kraft ans Werk.
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